Old Inverlochy Castle


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Für Englands Freiheit


 

Seitenanzahl: 148 Seiten

Genre: Fanfiction

Taschenbuch

Größe: A5

 

Inhalt:

England zu Beginn des 13. Jahrhunderts

Ein Jahr nach der Schlacht am White Horse leben Robin, Marion und unzählige Menschen der Grafschaft verborgen im Sherwood Forest.
Robin – auch weiterhin um die Durchsetzung jener Charta bemüht, die von König John so vehement in Abrede gestellt wurde – erhält dabei Unterstützung von William Marshall, dem einstigen Schatzkanzlers England, der ihn weiterhin mit Informationen versorgt.
Doch nicht nur aus Johns Richtung droht Gefahr. Auch Reginald de Marchand, seines Zeichens neuer Eigentümer von Peper Harrow, ist Robin ein Dorn im Auge. Er würde den Anführer der Geächteten lieber tot als lebendig sehen. 
Der Grund dafür ist persönlicher Natur: Er will Lady Marion besitzen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht. Sich der Unterstützung des englischen Königs gewiss, scheint ihn nichts und niemand aufhalten zu können. 
Wird es Robin und seinen Getreuen gelingen, die Pläne de Marchands zu vereiteln und Marion vor dessen Zugriff zu bewahren?

 

Sherwood Forest – Sommer 1200, während der Regentschaft von König John

„Robin ist wieder da!“, rief Alan A’Dayle aus, nachdem er seinen langjährigen Weggefährten auf jenem Schimmel zurückkehren sah, der einst König Richards Eigentum gewesen war. 
Little John, der das Abendmahl – einen Rehbock – auf seinen Schultern trug, erwiderte daraufhin: „Wahrscheinlich hat er unseren Freund den Sheriff ein wenig geärgert.“
„Da kannst du sicher sein“, meinte Will Scarlett. „Ich war dabei, als der lautstark nach Hammer und Nagel verlangte, um ein weiteres Pamphlet des Königs an der großen Eiche in Nottingham anzubringen. Nachdem ihm niemand das Gewünschte aushändigte, half Robin mit einem Pfeil nach. Das trug zur allgemeinen Belustigung bei. Der einzige, der nicht darüber lachen konnte, war Nottingham.“
„Der Sheriff ist ein dummer Tropf“, sagte Little John. „Dem kann doch jedermann ein X für ein Y vormachen. Der glaubt doch nicht ernsthaft, dass die Bewohner der Region Robins Versteck jemals preisgeben würden.“
„Alle wissen das.“ Will schmunzelte. „Und so wird es auch bleiben. Niemand wird Robin verraten. Er hat den Menschen hier viel Gutes getan. Das werden sie 
ihm niemals vergessen. Schau dich um. Er hat in den wenigen Monaten seit der großen Schlacht am White Horse immens viel erreicht.“
John legte den Rehbock ab. „Das hat er wirklich. Er hat aus einer Gruppe Ausgestoßener eine Gemeinschaft entstehen lassen und sich zudem Lady Marion Loxley geangelt.“
Bei dieser Aussage lachte er und schickte einen bedeutungsschwangeren Blick zu dem nur wenige Meter entfernten Paar, wo der Gegenstand ihres Gespräches gerade dabei war, seine Ehefrau in die Arme zu nehmen…
 
******
 
„Ich habe dich vermisst“, hauchte Marion, nachdem Robin sie auf dem Boden abgesetzt und sie mit einem Kuss begrüßt hatte.
„Gibt es Neuigkeiten?“
„Ja. König John und mehrere seiner Getreuen haben sich bei Reginald de Marchand auf Peper Harrow eingenistet. Du solltest dich in Acht nehmen. Er besitzt jetzt die stärkste Festung in der Gegend. Mit der Burg hat er einen guten Stützpunkt gefunden und kann von dort aus agieren, wie er will.“
„Das ist sehr wahrscheinlich“, antwortete Robin ohne seine wahren Gefühle preiszugeben.
„Du solltest deine Aktivitäten in der nächsten Zeit einschränken.“
„Du weißt, dass das nicht geht, Marion. Ich habe keine andere Wahl. Zu vieles hängt von mir ab.“
Ein besonderer Ausdruck, der immer dann erschien, wenn er seine Beschützerrolle hervorkehrte, war in seinen Augen zu erkennen.
„Ich halte das Ganze für eine günstige Fügung des Schicksals. Während König John bei de Marchand weilt, haben wir ihn viel besser unter Kontrolle als zuvor. Das weißt du ebenso gut wie ich. Er wird es nicht riskieren, den Zorn der Barone noch weiter auf sich zu ziehen.“
„Dem kann ich nicht widersprechen.“ Marion ergriff die Hand ihres Mannes, der sie daraufhin in seine Arme nahm.
„Hast du Lust auf eine kleinen Ausritt, liebste Gemahlin?“
„Ich würde dir überall hin folgen, mein Gemahl“, gab sie keck zurück, und ließ sich von Robin in den Sattel des Pferdes helfen.
Eine ganze Weile ritten sie schweigend durch den Wald. Marion wusste, dass Robin sich Sorgen machte. Als er irgendwann das Pferd zügelte, sie hinab hob und auf den Boden stellte, strich sie ihm durch das Haar.
„Es wird bestimmt nichts passieren. Trotzdem solltest du Vorsicht walten lassen und dich nicht zu weit nach Nottingham vorwagen.“
„Das versteht sich von selbst. Inzwischen solltest du wissen, dass ich niemals unüberlegt handele.“
„Ich weiß. Und dennoch. Du hast mir vor geraumer Zeit, das Versprechen abgenommen, nie mehr ein Schwert zu führen. Jetzt musst du mir schwören, de Marchand fernzubleiben. Deine Feinde würden dich nur allzu gern hängen sehen.“
„Das ist wahr.“
„Versprich es mir, Robin.“
„Das kann ich nicht, Marion.“
„Ich verlange es von dir!“, forderte sie. „Wenn du mir ein derartiges Zugeständnis nicht machst, ziehe ich das meine zurück und werde wieder kämpfen!“
„So etwas nennt man schlicht und ergreifend Erpressung, Weib. Ich verspreche dir hiermit, bedachtsam vorzugehen. Und dich möchte ich bitten, nicht wieder die Gefahr zu suchen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie erschrocken ich war, als du am White Horse auf einmal in einer Rüstung und bis an die Zähne bewaffnet, auf der Bildfläche erschienst.“
Marion schmunzelte.
„Das kann ich mir gut vorstellen. Ich konnte mich in diesem Teil kaum bewegen. Ohne Tucks Hilfe wäre es mir niemals gelungen, mich auf meine Stute zu hieven. Die Rüstung war auch der Grund, warum ich während der Schlacht zu Fall kam und mich nicht wieder aufrappeln konnte. Du hättest Loop und die anderen Jungs sehen sollen, als sie mich in voller Montur aus dem Stall kommen sahen. Sie haben sich köstlich amüsiert.“
„Ich hatte wahnsinnige Angst um dich. Nachdem dich Godfrey vom Pferd gestoßen hatte und du ins Wasser fielst, dachte ich, ich würde dich niemals wieder in meinen Armen halten können.“
Während Robin das sagte, blickte er mit hinter dem Rücken verschränkten Händen und gerunzelter Stirn zu Marion hinab, die auf einem Baumstumpf saß. 
Die beiden befanden sich auf einer kleinen Lichtung,
in deren erweitertem Umfeld Robin einige der Waldbewohner positioniert hatte. Die hatten sich indessen diskret zurückgezogen, um ihm und Marion ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen. Stille herrschte. Lediglich die natürlichen Geräusche des Waldes waren zu hören: Das leise Rascheln des Laubs, Vogelgezwitscher, oder auch das Knacken der Zweige, wenn kleinere Tiere durch Moos und Gras huschten. Am Himmel waren mehrere weiße Wolken auszumachen. Die Luft roch frisch und es war mild. Dem Boden entströmte ein erdiger Geruch, der mit dem Duft nach Blumen gespickt war. ‚Ein schöner Ort, um zu leben. Viel besser als manch feuchtkalte Burg, in der es unangenehm roch und die Dächer undicht waren. Unser Dach ist das Himmelszelt‘, resümierte Marion. Doch das stimmte so nicht. Robin und die anderen Männer hatten im Wald Hütten errichtet, die auf den ersten Blick mit den Bäumen zu verschmelzen schienen, und deren Dächer mit Stroh gedeckt waren. Sie lebten nicht üppig, aber zum Leben reichte es allemal – und sie waren frei – Niemandes Untertan. Und das war das Wichtigste überhaupt. 
"Komm." Robin streckte ihr die Hand entgegen, zog sie auf die Beine, umarmte sie und setzte sie auf das Pferd, ehe er sich hinter ihr hinaufschwang. 
 
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Der Roman kostet 7,45 €. Das ist der Selbstkostenpreis, den ich beim Verlag entrichten muss. 

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Ein Versprechen für die Ewigkeit


 

 

Seitenanzahl: 128 Seiten

Genre: Liebesroman

Taschenbuch

Größe: A5

Inhalt:

Immer wiederkehrende Träume aus einer längst vergangenen Zeit veranlassen die junge Kayleigh Drake, in den Süden Schottlands zu reisen. 
Dort angekommen, führt ein seltsamer Zufall dazu, dass sie sich nicht nur im Schottland des 15. Jahrhunderts wiederfindet, sondern auch jenem Mann begegnet, der ihr Schicksal werden soll.
Mit dem Wissen um die Gefahr, in der Caldwell Douglas und dessen Familie schweben, nimmt Kayleigh die Herausforderung an und versucht auf jede erdenkliche Weise, die  Vernichtung der Douglas zu verhindern.
Doch sie hat die Rechnung ohne den dickköpfigen und unnachgiebigen Caldwell gemacht, der ihre Äußerungen als Hirngespinste abtut und sie sogar der Hexerei bezichtigt.
Beinahe zu spät erkennt er, dass Kayleighs und seine Wege untrennbar miteinander verbunden sind. Eile ist geboten. Die Zeit läuft den beiden davon. Wird es ihnen dennoch gelingen, jene Intrigen aufzudecken, die den Fortbestand und die Zukunft seiner Familie bedrohen?

Prolog

Caldwell Douglas war gerade dabei, einen Brief an den König zu Papier zu bringen, der möglicherweise das wichtigste Dokument darstellte, das jemals von ihm verfasst worden war. Von diesem Schreiben hing alles ab: Seine Ehre, seine Besitzungen, die Zukunft seiner Familie – und nicht zuletzt – sein eigenes Leben.
Dennoch drifteten seine Gedanken ab, glaubte er  doch, ein Geräusch vernommen zu haben. Von woher dieses zu ihm drang, wusste er nicht zu sagen, und so legte er den Federkiel, den er in der Hand hielt, zur Seite, und versuchte dessen Ausgangspunkt zu lokalisieren. Irgendwo in den Gängen meinte er eine Frauenstimme zu hören, die eindringlich klang.
Was sollte er tun? Benötigte die Unbekannte Hilfe? Und war er überhaupt der Richtige, um zu helfen?
Ganz sicher nicht.
Er bedurfte selbst neuer Hoffnung, denn er hatte enorme Probleme am Hals.
Caldwell widmete sich wieder seinem Schreiben. Er musste zusehen, dieses so schnell wie irgend möglich zu Ende bringen, damit ein Bote das Schriftstück dem König überbringen konnte – ansonsten würde sein Leben und das seiner Lieben verwirkt sein.
Nachdem er einige weitere Zeilen zu Papier gebracht hatte, hielt er erneut inne. Die Stimme war ein weiteres Mal zu hören – und sie klang inbrünstiger
als zuvor.
„Wer auch immer Ihr seid. Lasst mich bitte in Ruhe! Wenn ich könnte, würde ich mein Leben für Euch wagen, aber das ist bereits verpfändet. Ich habe keine Wahl. Verzeiht mir!“
Er nahm die Feder wieder in die Hand, tauchte sie in das kleine auf dem Tisch befindliche Tintenfass und setzte den Brief fort.
„Gott im Himmel. Hilf mir! Ich brauche ein Wunder!“, rief er aus.
Dass seine Worte nicht ungehört blieben, konnte er nicht wissen. Sie durchdrangen Zeit und Raum und fanden ihr Ziel in einer fernen Zukunft…
Southampton – Heute
Kayleigh Drake warf sich unruhig hin und her. Sie träumte. Und einmal mehr war der Gegenstand dieser Träume ein Mann aus längst vergangener Zeit, der Hilfe erflehte, ob nun die ihre oder die einer anderen Person erschloss sich ihr nicht.
Sie vermochte nicht zu sagen, wie oft sie in den letzten Monaten immer wieder denselben Traum geträumt hatte, der ihr jenen dunkelhaarigen Mann mit den traurigen Augen zeigte. Seltsam. Ob ihr jemand damit einen Fingerzeig geben wollte?
Mit diesem Gedanken erwachte Kayleigh. Da der Morgen bereits graute, beschloss sie, ihr warmes Bett zu verlassen und im Internet zu recherchieren. Irgendwie musste doch herauszubekommen sein, wie jene mystische Burg und jener geheimnisvolle Mann 
hießen, die Nacht für Nacht durch ihre Träume geisterten.
Nachdem sie sich Kaffee und eine Portion Rührei mit Toast zubereitet hatte, ließ sie sich auf der bequemen  alten Couch nieder, die dem Nachlass ihrer Tante Margaret, einer begnadeten Malerin, entstammte.
Bewaffnet mit Notebook, Kugelschreiber und einem Notizblock, begann sie die Suche.
Zunächst wenig erfolgversprechend. Wonach sie auch
Ausschau hielt, und was auch immer sie ergoogelte, nichts davon gab irgendwelche Hinweise auf das von ihr gesuchte Objekt.
Gegen Mittag, als sie endgültig bereit war, das sprichwörtliche Handtuch zu werfen, hörte sie in Gedanken eine Stimme, die da sagte: „Muirkirk Castle ist die Antwort.“
Zunächst in dem Glauben, sich alles nur eingebildet zu haben, verharrte Kayleigh für einen Augenblick regungslos.
‚Was soll’s‘, dachte sie. ‚Einen Versuch ist es wert.‘
Gesagt. Getan.
Kaum dass sie die ersten Buchstaben eingegeben hatte, wurde eben dieser Name in der Google-Suchmaschine vorgeblendet.
Die nächsten drei Stunden verbrachte Kayleigh damit, Informationen zusammenzutragen. Dabei erfuhr sie allerlei Wissenswertes über die Eigentümer der Burg, 
die Douglas, die wegen des vermeintlichen Verrats am schottischen König, im 15. Jahrhundert aller Ländereien und Titel enthoben worden waren, und  deren Oberhaupt, der Earl of Muirkirk, ungerechtfertigter Weise zum Tode verurteilt wurde – zeigte sich für das Attentat doch ein Mitglied der Familie Graham verantwortlich.
Völlig verwirrt, stierte Kayleigh minutenlang vor sich
hin. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, beschloss sie, nach East Ayrshire zu reisen, jener Region, in der die Earls of Muirkirk ansässig gewesen waren und Ländereien besessen hatten.
Es gelang ihr, in der Nähe von Mauchline in einem
B & B unterzukommen, wo sie für vier Tage ein Zimmer mietete. Sie hoffte, dass die Zeitspanne ausreichen würde, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Am Samstag sollte es losgehen…
Zwei Tage später brach sie in aller Herrgottsfrühe auf. Was durchaus berechtigt war, lagen doch beinahe sieben Stunden Autofahrt vor ihr.
Nach der Hälfte der Strecke machte sie in Stoke-on-Trent eine Pause.
Weitere vier Stunden später traf sie in Mauchline ein und wurde von Archie und Holly Young, einem älteren Ehepaar, willkommen geheißen. 
Da sie nach der anstrengenden Reise ziemlich erledigt war, zog sie sich für den Rest des Tages, in das im viktorianischen Stil eingerichtete Zimmer, zurück, um
alles für den darauffolgenden Tag vorzubereiten…
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Magische Momente


 

 

 

 

Seitenanzahl: 108 Seiten

Genre: Novellen

Taschenbuch

Größe: A5

Inhalt:

*Wenn Träume fliegen*

Seit Jahrhunderten ist der Unsterbliche Cailean MacConmohail auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins…und seiner großen Liebe.
Als er der jungen Lilias Durand begegnet, glaubt er, endlich am Ziel seiner Wünsche angekommen zu sein.
Doch wie schon Jahrhunderte zuvor sind geheimnisvolle Mächte am Werk, die versuchen, ihn und die geliebte Frau, zu entzweien.
Wird es Cailean gelingen, dem Schicksal zu trotzen und letztlich über jene zu triumphieren, die ihn vor Jahrhunderten zum ewigen Leben verdammten?

*Das Geschenk der Liebe*

In einer kalten Winternacht wird Gillian MacKay von dem brutalen Hugh MacCulloch aus der Burg ihrer Ahnen entführt.
Sie kann entfliehen und flüchtet sich in die Wälder.
Halb erfroren, wird sie dort von Blane Maclean gefunden, der sie mit sich nimmt und sie umsorgt.
Sehr bald schon bemerken die beiden, dass es mehr als Sympathie ist, was sie verbindet.
Doch da gibt es noch Calum, Gillians Cousin, der die Verbindung zwischen ihr und dem MacCulloch wünscht.
Nun ist es an Blane und Gillian, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

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Forever – Momente für die Ewigkeit


Seitenanzahl: 168 Seiten

Genre: Anthologie / Kurzgeschichten- und Novellensammlung

Taschenbuch

Größe: A5

Inhalt:

Was bleibt, ist die Erinnerung

Duncan und Tessa, Paris 1993

Ein Unsterblicher und seine große Liebe, und wie er versucht,

mit ihrem Verlust fertig zu werden.

Ein Fest der Liebe

Ethan und Isabella, England 1858

Ein Weihnachtsfest und zwei Menschen, deren Herzen

wie eines schlagen.

Der Traum einer Nacht

Thomas und Jessica, Ediinburgh 1817

Ein Ball, der alles verändert, und eine Liebe,

die im Verborgenen erblüht.

Nebel der Zeit

Aedan und Alana, Schottland 1302

Ein Fluch und eine schicksalhafte Liebe,

die die Jahrhunderte überdauert.

Mein Herz blieb bei dir

Matt und Sophia, Rom 2010

Die ewige Stadt und eine Sommerliebe.

Oder ist es doch ein wenig mehr?

Im Auftrag des Königs

Sebastien und Genevieve, Paris 1681

Geheimnisse und Königstreue.

Wenn das Schicksal entscheidet.

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